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Vermögen weggepustet durch Inflation? 5 geniale “Rettungsboote” für dein Geld!

Vermögen weggepustet durch Inflation? 5 geniale “Rettungsboote” für dein Geld!

Vermögen weggepustet durch Inflation? 5 geniale “Rettungsboote” für dein Geld!

Inflation ist ja wirklich ‘ne fiese Sache, oder? Man schuftet und ackert, und am Ende des Monats ist trotzdem weniger im Portemonnaie. Ehrlich gesagt, hab ich das am eigenen Leib erfahren. Ich erinnere mich noch gut an 2022, als ich dachte, ich hätte alles im Griff. Ich hatte sogar ein bisschen was in Krypto investiert, weil mir alle gesagt haben, das sei die Zukunft. Tja, und dann kam die Inflation, die Zinsen stiegen, und meine Krypto-Investitionen sind regelrecht in den Keller gerauscht. Puh, was für ein Chaos! Da hab ich mir echt gedacht: So geht’s nicht weiter. Ich musste was tun, um mein hart verdientes Geld zu schützen. Und genau deshalb schreibe ich diesen Artikel – um meine Erfahrungen und ein paar Strategien mit euch zu teilen, die mir geholfen haben und vielleicht auch euch helfen können.

Warum die Inflation unser Geld schrumpfen lässt (und was wir dagegen tun können!)

Okay, bevor wir uns die “Rettungsboote” anschauen, kurz mal Butter bei die Fische: Was ist Inflation eigentlich und warum ist sie so ein Problem? Vereinfacht gesagt bedeutet Inflation, dass die Preise steigen. Das heißt, für das gleiche Geld bekommt man weniger. Ein Brötchen, das letztes Jahr noch 50 Cent gekostet hat, kostet plötzlich 60 oder 70 Cent. Das klingt erstmal nicht dramatisch, aber über die Zeit summiert sich das ganz schön. Und genau das nagt an unserem Vermögen.

Und das Perfide daran ist ja, dass die Inflation nicht linear verläuft. Mal steigt sie schneller, mal langsamer. Manchmal hat man das Gefühl, sie ist gar nicht da, und dann plötzlich… BAMM! trifft es einen wie ein Schlag. Wer weiß schon, was als Nächstes kommt? Die EZB versucht ja, die Inflation im Zaum zu halten, aber ob das wirklich klappt, steht in den Sternen.

Aber genug gejammert! Wir können was dagegen tun. Wir müssen uns aktiv um unser Geld kümmern und Strategien entwickeln, um es vor der Inflation zu schützen. Und genau darum geht’s jetzt.

Rettungsboot Nummer 1: Investiere in dich selbst (und deine Fähigkeiten!)

Klingt komisch, ist aber so: Die beste Investition ist oft die in dich selbst. Damit meine ich nicht, dass du dir jetzt die teuerste Handtasche oder das neueste Smartphone kaufen sollst. Sondern, dass du in deine Bildung, deine Fähigkeiten und deine Gesundheit investierst.

Warum? Weil das die Dinge sind, die dir niemand wegnehmen kann. Eine neue Fähigkeit, die du erlernst, kann dir neue Jobmöglichkeiten eröffnen oder dir helfen, dein Einkommen zu steigern. Ein Kurs in Online-Marketing zum Beispiel. Oder ein Sprachkurs, der dir die Tür zu einem neuen Markt öffnet. Und gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sorgen dafür, dass du fit und leistungsfähig bleibst – was sich langfristig auch finanziell auszahlt. Ehrlich gesagt, hätte ich mir gewünscht, das früher zu verstehen. Ich habe oft nur auf kurzfristige Gewinne geschaut und dabei vergessen, dass ich mein wichtigstes Kapital bin.

Rettungsboot Nummer 2: Sachwerte – der Klassiker gegen Inflation

Sachwerte wie Immobilien, Gold oder Rohstoffe gelten traditionell als Schutz vor Inflation. Warum? Weil ihr Wert oft mit der Inflation steigt. Wenn die Preise steigen, werden auch diese Güter teurer.

Allerdings muss man auch hier vorsichtig sein. Nicht jede Immobilie ist eine gute Investition. Und Gold wirft keine Zinsen ab. Man muss sich also gut informieren und die Vor- und Nachteile abwägen. Ich habe zum Beispiel lange überlegt, ob ich mir eine kleine Wohnung als Kapitalanlage kaufen soll. Aber die hohen Immobilienpreise und die unsichere Wirtschaftslage haben mich dann doch etwas zögern lassen. Vielleicht später mal. Im Moment konzentriere ich mich lieber auf andere Optionen.

Rettungsboot Nummer 3: Aktien – Risiko, aber auch Chance

Aktien sind zwar riskanter als Sachwerte, bieten aber auch die Chance auf höhere Renditen. Gerade in Zeiten der Inflation können Unternehmen, die ihre Preise anpassen können, ihre Gewinne steigern – und damit auch den Wert ihrer Aktien.

Wichtig ist aber, dass man nicht einfach blind in irgendwelche Aktien investiert. Sondern, dass man sich gut informiert und auf Unternehmen setzt, die eine solide Basis haben und langfristig Wachstumspotenzial bieten. Ich habe zum Beispiel ein paar Aktien von Unternehmen, die im Bereich erneuerbare Energien tätig sind. Ich glaube, dass dieser Bereich in Zukunft immer wichtiger wird und dass diese Unternehmen davon profitieren werden. Aber natürlich ist das keine Garantie. Aktien sind und bleiben eine risikoreiche Anlage.

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Rettungsboot Nummer 4: Inflationsgeschützte Anleihen – der sichere Hafen?

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Inflationsgeschützte Anleihen sind Anleihen, deren Wert an die Inflation angepasst wird. Das heißt, wenn die Inflation steigt, steigt auch der Wert der Anleihe. Das klingt erstmal super, oder? Ein sicherer Hafen in stürmischen Zeiten.

Allerdings gibt es auch hier ein paar Haken. Zum einen sind die Renditen oft nicht besonders hoch. Und zum anderen sind inflationsgeschützte Anleihen nicht vor Kursverlusten gefeit, wenn die Zinsen steigen. Man muss also auch hier genau hinschauen, bevor man investiert. Ich habe mir mal inflationsgeschützte Anleihen angeschaut, die von der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben werden. Aber ehrlich gesagt, fand ich die Rendite nicht wirklich attraktiv. Da gibt es andere Optionen, die mir mehr zusagen.

Rettungsboot Nummer 5: ETF’s – Diversifikation als Schlüssel zum Erfolg

ETF’s (Exchange Traded Funds) sind Fonds, die an der Börse gehandelt werden. Sie bilden einen Index ab, zum Beispiel den DAX oder den MSCI World. Das bedeutet, dass man mit einem einzigen ETF in viele verschiedene Aktien investiert.

Der Vorteil von ETF’s ist, dass sie eine breite Diversifikation ermöglichen. Man streut sein Risiko also auf viele verschiedene Unternehmen und Branchen. Außerdem sind ETF’s oft kostengünstiger als aktiv gemanagte Fonds. Ich bin ein großer Fan von ETF’s, weil sie mir ermöglichen, mit wenig Aufwand ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Ich habe zum Beispiel einen ETF auf den MSCI World und einen ETF auf Emerging Markets. So bin ich breit aufgestellt und profitiere von der Entwicklung der Weltwirtschaft. Das Lustige daran ist, dass ich früher immer gedacht habe, ETF’s seien nur was für Profis. Aber eigentlich sind sie super einfach zu verstehen und zu nutzen.

Meine persönliche Erfahrung: Fehler gemacht, aber gelernt!

Ich will ehrlich sein: Ich habe in der Vergangenheit auch Fehler gemacht. Ich habe mich von kurzfristigen Trends blenden lassen und bin in irgendwelche Hype-Aktien investiert, ohne mich richtig zu informieren. Das Ergebnis war, dass ich viel Geld verloren habe. Aber aus diesen Fehlern habe ich gelernt. Ich habe gelernt, dass man sich gut informieren muss, bevor man investiert. Und dass man nicht alles glauben darf, was einem erzählt wird.

Ich habe auch gelernt, dass es wichtig ist, einen langfristigen Anlagehorizont zu haben. Man darf sich nicht von kurzfristigen Schwankungen verrückt machen lassen. Sondern man muss an seine Strategie glauben und diese konsequent verfolgen. Und vor allem: Man darf nicht alles auf eine Karte setzen. Diversifikation ist das A und O.

Wenn du so neugierig bist wie ich, könntest du dieses Thema weiter erforschen, indem du dir mal die Bücher von Finanzexperten wie Gerd Kommer oder Robert Kiyosaki anschaust. Die haben mir auch sehr geholfen, mein Wissen über Finanzen zu erweitern.

Fazit: Die Inflation ist eine Herausforderung, aber kein Todesurteil für dein Vermögen

Die Inflation ist eine Herausforderung, keine Frage. Aber sie ist kein Todesurteil für dein Vermögen. Mit den richtigen Strategien kannst du dein Geld schützen und sogar vermehren. Wichtig ist, dass du dich aktiv um deine Finanzen kümmerst und dich nicht von Panik leiten lässt.

Informiere dich, bilde dich weiter und entwickle deine eigene Strategie. Und vergiss nicht: Die beste Investition ist oft die in dich selbst. Investiere in deine Fähigkeiten und deine Gesundheit. Denn das ist das Kapital, das dir niemand wegnehmen kann. Und vielleicht, ganz vielleicht, schaffst du es ja, der Inflation ein Schnippchen zu schlagen. Ich drücke dir die Daumen!

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