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Schock: Steigende Zinsen – Platzt die Immobilienblase?

Schock: Steigende Zinsen – Platzt die Immobilienblase?

Schock: Steigende Zinsen – Platzt die Immobilienblase?

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mich hat’s echt umgehauen, als ich die neuesten Nachrichten gesehen habe. Die Zinsen steigen und steigen! Krass, oder? Und was bedeutet das jetzt für den Immobilienmarkt? Ich meine, ich bin ja kein Experte, aber ich hab da so meine Vermutungen. Und die sind nicht unbedingt rosig, ehrlich gesagt.

Immobilien unter Druck? Was die steigenden Zinsen bedeuten

Okay, lass uns mal ehrlich sein: Steigende Zinsen sind nie gut, oder? Also zumindest nicht, wenn man plant, sich was zu leihen. Und gerade beim Immobilienkauf ist das ja meistens der Fall. Ich meine, wer kann schon mal eben so ein Haus oder eine Wohnung aus der Portokasse bezahlen? Eben.

Das Lustige daran ist, dass ich vor ein paar Jahren selbst fast eine Wohnung gekauft hätte. War so ein kleines Apartment in der Stadt. Super Lage, aber natürlich auch super teuer. Ich hatte schon alles durchgerechnet, Kreditantrag gestellt und so weiter. Und dann…ja, dann kamen die steigenden Zinsen. Puh, Glück gehabt, würde ich mal sagen! Ich hab’s dann doch gelassen und bin jetzt echt froh drum.

Aber was passiert jetzt mit all den Leuten, die schon einen Kredit am Laufen haben? Oder mit denen, die jetzt erst einen aufnehmen wollen? Ich meine, die monatlichen Raten schnellen ja in die Höhe. Da muss man sich schon fragen, ob das alles noch so tragbar ist, oder? Und was passiert, wenn die Leute ihre Kredite nicht mehr bedienen können? Dann droht doch die große Immobilienkrise, oder sehe ich das falsch?

Ich erinnere mich noch genau an 2008. Die Finanzkrise hat die ganze Welt erschüttert und alles fing mit dem Immobilienmarkt in den USA an. Damals hatte ich gerade angefangen zu studieren und hab’s alles nur am Rande mitbekommen. Aber die Bilder von den Zwangsversteigerungen sind mir trotzdem im Gedächtnis geblieben. Hoffentlich wiederholt sich das nicht.

Szenario 1: Der sanfte Fall

Okay, jetzt mal Butter bei die Fische: Was sind denn die realistischen Szenarien? Die Experten sind sich ja auch nicht so ganz einig, aber ich hab mal versucht, die drei wahrscheinlichsten zusammenzufassen.

Das erste Szenario ist der “sanfte Fall”. Das bedeutet, dass die Preise für Immobilien zwar sinken, aber nicht ins Bodenlose fallen. Es gibt also eine Korrektur am Markt, aber keine ausgewachsene Krise. Das wäre natürlich das beste, was uns passieren könnte.

Ich meine, ein bisschen Abkühlung kann dem Markt ja nicht schaden, oder? Die Preise sind ja in den letzten Jahren eh total explodiert. Da ist es doch ganz gut, wenn sich das alles wieder ein bisschen normalisiert. Aber es darf halt nicht zu schnell und zu heftig gehen, sonst kippt die Stimmung und alle kriegen Panik.

Ein Freund von mir ist Immobilienmakler. Der meint, dass es jetzt schon schwieriger geworden ist, Objekte zu verkaufen. Früher hat sich ja fast alles von selbst verkauft, aber jetzt muss man sich schon mehr anstrengen. Die Leute sind einfach vorsichtiger geworden und überlegen es sich zweimal, bevor sie zuschlagen. Das ist ja auch verständlich, wenn man bedenkt, wie unsicher die Lage gerade ist.

Szenario 2: Der Crash

Das zweite Szenario ist natürlich das Horrorszenario schlechthin: Der Crash. Das bedeutet, dass die Immobilienpreise massiv einbrechen und viele Leute ihre Häuser und Wohnungen verlieren. Das hätte natürlich verheerende Folgen für die gesamte Wirtschaft.

Ich will ja nicht den Teufel an die Wand malen, aber es gibt schon ein paar Anzeichen, die mich beunruhigen. Zum Beispiel die hohe Inflation. Wenn die Preise für alles steigen, dann bleibt den Leuten weniger Geld übrig, um ihre Kredite zu bedienen. Und wenn dann noch die Zinsen steigen, dann wird’s richtig eng.

Ich hab mal gelesen, dass in manchen Regionen Deutschlands die Immobilienpreise schon um 20 oder 30 Prozent gefallen sind. Das ist schon heftig, oder? Und wenn das so weitergeht, dann kann es wirklich zu einem Crash kommen.

Ich weiß noch, wie ich mich 2022 geärgert habe, weil ich nicht in Bitcoin investiert habe. Alle haben davon geredet, wie reich man damit werden kann. Und ich hab’s einfach verpasst. Tja, dumm gelaufen. Aber im Nachhinein bin ich froh drum. Denn wenn ich damals Bitcoin gekauft hätte, dann hätte ich jetzt wahrscheinlich ein dickes Minus gemacht. Manchmal hat man einfach Glück im Unglück.

Szenario 3: Die Seitwärtsbewegung

Das dritte Szenario ist die Seitwärtsbewegung. Das bedeutet, dass die Immobilienpreise weder steigen noch fallen, sondern sich seitwärts bewegen. Das wäre natürlich nicht so dramatisch wie ein Crash, aber auch nicht unbedingt ideal.

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Ich meine, wer will schon in eine Immobilie investieren, die keinen Wertzuwachs bringt? Da kann man sein Geld ja auch gleich unters Kopfkissen legen. Andererseits ist es natürlich auch besser als ein Wertverlust.

Ich glaube, dass dieses Szenario am wahrscheinlichsten ist. Die steigenden Zinsen werden den Markt zwar bremsen, aber nicht zum Absturz bringen. Dafür ist die Nachfrage nach Wohnraum einfach zu groß. Gerade in den Großstädten gibt es ja immer noch einen Wohnungsmangel.

Ein Kollege von mir hat vor kurzem ein Haus gekauft. Er hat mir erzählt, dass er lange gesucht hat und am Ende sogar über dem eigentlichen Preis bieten musste, um den Zuschlag zu bekommen. Das zeigt ja, dass die Nachfrage immer noch da ist, oder?

Was können wir jetzt tun?

Tja, was können wir jetzt tun? Das ist die große Frage. Ich meine, wir können ja nicht die Zinsen senken oder die Inflation stoppen. Aber wir können uns zumindest informieren und unsere eigenen Entscheidungen gut überdenken.

Wenn du gerade überlegst, eine Immobilie zu kaufen, dann solltest du dir das gut überlegen. Rechne alles genau durch und kalkuliere auch steigende Zinsen ein. Und lass dich nicht von der Euphorie anstecken. Nur weil alle anderen Häuser kaufen, musst du das ja nicht auch tun.

Und wenn du schon einen Kredit am Laufen hast, dann solltest du dich rechtzeitig mit deiner Bank in Verbindung setzen. Vielleicht gibt es ja Möglichkeiten, die monatlichen Raten zu senken oder den Kredit umzuschulden.

Ich hab mal eine App ausprobiert, die mir helfen sollte, meine Finanzen besser im Blick zu behalten. War so eine typische Budget-App, wo man alle seine Einnahmen und Ausgaben einträgt. Ehrlich gesagt, hat’s mir nicht so viel gebracht. Ich hab’s dann irgendwann wieder gelassen. Aber vielleicht ist das ja was für dich? Es gibt ja mittlerweile unzählige Apps und Tools, die einem helfen können, den Überblick zu behalten.

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Fazit: Niemand weiß, was die Zukunft bringt

Tja, was soll ich sagen? Niemand weiß, was die Zukunft bringt. Aber es ist wichtig, sich zu informieren und vorbereitet zu sein. Die steigenden Zinsen sind definitiv ein Risiko für den Immobilienmarkt. Aber ob es wirklich zu einer Krise kommt, das steht noch in den Sternen.

Ich für meinen Teil werde die Entwicklung aufmerksam verfolgen und versuchen, das Beste daraus zu machen. Vielleicht ergibt sich ja irgendwann wieder die Gelegenheit, eine Wohnung zu kaufen. Oder vielleicht bleibe ich auch einfach in meiner Mietwohnung wohnen. Wer weiß schon, was als Nächstes kommt?

Und wenn du so neugierig bist wie ich, könntest du dieses Thema weiter erforschen und dich mal mit den aktuellen Entwicklungen auf dem Aktienmarkt beschäftigen. Da gibt es ja auch immer wieder Überraschungen!

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